
Rosazza, das seit einigen Jahren zu den „schönsten Dörfern Italiens” zählt, verdankt sein Aussehen seinem berühmtesten Bürger, Federico Rosazza Pistolet, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Bau von Villen, Palästen, Gärten und öffentlichen Bauwerken wie Brücken und Straßen finanzierte. Der eklektische Stil kommt in der Pfarrkirche, die interessante Kunstwerke beherbergt, auf dem Friedhof, im Rathaus und im neugotischen Schloss gut zum Ausdruck. Rosazza verdankt sein architektonisches Erscheinungsbild jedoch nicht nur seinem gleichnamigen Mitbürger. Dieser war nämlich nicht nur Senator des Königreichs, sondern auch Großmeister der Freimaurerei und begeisterter Kenner der Esoterik. Im ganzen Dorf finden sich kryptische Hinweise von Rosazza, die der kleinen Gemeinde in der Provinz Biella den Ruf als „mysteriöseste Gemeinde Italiens“ eingebracht haben.
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