
Gibt es auch im Piemont Schluchten? Ja, im Antigorio-Tal findet man eine Reihe von Schluchten, die von Bächen, die früher unterhalb des Toce-Gletschers flossen, in den Granit gegraben wurden und als „Orridi di Uriezzo“ bezeichnet werden. Vor etwa 12.000 Jahren befand sich hier der Toce-Gletscher, in dessen Tal zahlreiche Bäche und Wasserfälle flossen, die im Laufe der Zeit das Gestein erodierten und so dieses einzigartige und faszinierende Naturschauspiel schufen, das wir heute „Orridi di Uriezzo“ nennen. Die engen Täler, die gewundenen Gänge und die Schluchten, die man heute bewundern kann, entstanden, nachdem die Gletscher verschwunden waren. Das Versiegen der verschiedenen, von den Gletschern gespeisten Bäche hat Platz für einen regelrechten Canyon geschaffen, den man heute zu Fuß erkunden kann.
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