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Sie wurde zwischen 1219 und 1227 erbaut und ist zweifellos das wertvollste Juwel der Stadt. Nur wenige italienische Bauwerke weisen eine so starke Ähnlichkeit mit der französischen Gotik auf. In ihr verschmelzen auf wunderbare Weise Elemente der romanischen Tradition mit den neuen Einflüssen der europäischen Gotik. Der französisch-burgundische Einfluss ist deutlich an den beiden Türmen neben der Fassade und am achteckigen Vierungsturm zu erkennen. Das Innere hat hingegen die Form eines lateinischen Kreuzes, während der Chor rechteckig ist.
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